Abwarten und Tee trinken

Warten, sich gedulden; nicht die Ruhe verlieren; nicht in Panik verfallen.

Umgangssprachliche Redensart.



Beispiele und Zitate:

»Jetzt heißt es: Abwarten und Tee trinken
»Al-Qaida und seine Islamistenbanden möchten, dass wir den Atem anhalten, Bahnhöfe meiden, Stadionkarten zurückgeben, aus Angst den Presseball absagen. Wir sollten nicht daran denken, sondern abwarten und Tee trinken – die Briten könnten dafür ein Vorbild sein.«
»Nur keine Panik, ist derzeit die Devise vieler Sparer. Die Kurse an den Börsen schwächeln zwar seit einigen Wochen. Doch die meisten betrachten das eher als Korrektur, eine überfällige nach dem schwungvollen Aufwärtstrend davor. Abwarten und Tee trinken, sagen sie sich daher, in der Hoffnung auf bald wieder einzustreichende Gewinne.«
»Abwarten und Tee trinken – könnte sich auch an der Börse lohnen.«