Wem Gott will rechte Gunst erweisen, den schickt er in die weite Welt.

Erste Zeile des Gedichts »Der frohe Wandersmann« von Joseph von Eichendorff. Das vertonte Gedicht wurde später zum Volkslied.

»Wem Gott will rechte Gunst erweisen, / Den schickt er in die weite Welt,
Dem will er seine Wunder weisen / In Berg und Wald und Strom und Feld.«
(Joseph Freiherr von Eichendorff, Aus dem Leben eines Taugenichts, 1826)



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